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Erfolgsgeschichte mit Potenzial nach oben
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07.12.2011, 00:00 Uhr, Finanzen
(djd). Die Riester-Rente wird zehn Jahre alt. Fast 15 Millionen Bundesbürger haben bisher insgesamt etwa 37 Milliarden Euro in die entsprechenden Verträge eingezahlt. Die üppigen Zulagen vom Staat machen diese Form der privaten Altersvorsorge so attraktiv. Die Zahlen zur Riester-Rente sind zwar beachtlich - dennoch wird sie bisher nur von etwa jedem dritten Berechtigten genutzt.
Fast zwei Drittel fühlen sich unzureichend informiert
Der Grund dafür ist nicht zuletzt ein Mangel an Wissen über die Vorzüge der staatlich geförderten Altersvorsorge. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG zufolge würden sich 61 Prozent - also fast zwei Drittel - der Deutschen mehr Informationen wünschen. Auch nach Ansicht von Udo Rössler von der Allianz Deutschland AG ist das Potenzial der Riester-Rente längst nicht ausgeschöpft. Zum einen müsse sie weiter vereinfacht werden, um noch attraktiver zu werden. Zum anderen sei aber noch mehr Aufklärung erforderlich - denn immer wieder würden falsche Behauptungen dazu in die Welt gesetzt.
Riester-Rente lohnt sich für die allermeisten Bürger
Ein wiederkehrendes Argument: Gerade für Gering- oder auch Durchschnittsverdiener lohne sich die Riester-Rente nicht. Ein Argument, dem Udo Rössler widerspricht: "Zu solch irreführenden Ergebnissen kommt es nur dann, wenn man die gesamten, den Kunden gewährten Leistungen - insbesondere aus der Überschussbeteiligung - nicht angemessen berücksichtigt." Bei einer korrekten Betrachtungsweise rechnet sich für die meisten Bürger, insbesondere Geringverdiener und Familien, keine Vorsorge so gut wie die Riester-Rente.
Ein anderer Kritikpunkt: Die eigentlichen Zielgruppen würden mit Riester nicht erreicht. Tatsächlich nehmen aber nach Angabe der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) gerade Menschen mit geringem Einkommen und Familien mit Kindern die Zulagenförderung in erheblichem Maße in Anspruch: Rund 30 Prozent der Empfänger verfügten demnach im Beitragsjahr 2009 über ein Einkommen von bis zu 10.000 Euro, rund 50 Prozent von bis zu 20.000 Euro und knapp 70 Prozent von bis zu 30.000 Euro.
Fast zwei Drittel fühlen sich unzureichend informiert
Der Grund dafür ist nicht zuletzt ein Mangel an Wissen über die Vorzüge der staatlich geförderten Altersvorsorge. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG zufolge würden sich 61 Prozent - also fast zwei Drittel - der Deutschen mehr Informationen wünschen. Auch nach Ansicht von Udo Rössler von der Allianz Deutschland AG ist das Potenzial der Riester-Rente längst nicht ausgeschöpft. Zum einen müsse sie weiter vereinfacht werden, um noch attraktiver zu werden. Zum anderen sei aber noch mehr Aufklärung erforderlich - denn immer wieder würden falsche Behauptungen dazu in die Welt gesetzt.
Riester-Rente lohnt sich für die allermeisten Bürger
Ein wiederkehrendes Argument: Gerade für Gering- oder auch Durchschnittsverdiener lohne sich die Riester-Rente nicht. Ein Argument, dem Udo Rössler widerspricht: "Zu solch irreführenden Ergebnissen kommt es nur dann, wenn man die gesamten, den Kunden gewährten Leistungen - insbesondere aus der Überschussbeteiligung - nicht angemessen berücksichtigt." Bei einer korrekten Betrachtungsweise rechnet sich für die meisten Bürger, insbesondere Geringverdiener und Familien, keine Vorsorge so gut wie die Riester-Rente.
Ein anderer Kritikpunkt: Die eigentlichen Zielgruppen würden mit Riester nicht erreicht. Tatsächlich nehmen aber nach Angabe der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) gerade Menschen mit geringem Einkommen und Familien mit Kindern die Zulagenförderung in erheblichem Maße in Anspruch: Rund 30 Prozent der Empfänger verfügten demnach im Beitragsjahr 2009 über ein Einkommen von bis zu 10.000 Euro, rund 50 Prozent von bis zu 20.000 Euro und knapp 70 Prozent von bis zu 30.000 Euro.
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