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CashEDI – so funktioniert der elektronische Barzahlungsverkehr
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17.10.2011, 16:30 Uhr, Marketing
Dresden, 17.10.2011: Bereits seit vier Jahren wird von der Bundesbank eine Dienstleistung für die elektronische Abwicklung von Bargeldtransaktionen angeboten, das sogenannte CashEDI Verfahren. Die Saxonia Systems AG stellt deshalb die wichtigsten Merkmale des Verfahrens vor.
„Mit dem Fachverfahren Cash Electronic Data Interchange sollen Transaktionen mit der Bundesbank effizienter, transparenter und sicherer werden. Vor allem Banken und Handelsunternehmen können von der elektronischen Bargeldbestellung bzw. –einzahlung profitieren“, erklärt der Projektleiter der Saxonia Systems AG Michael Kieser. Noch ist CashEDI eine freiwillige Variante für Bargeldtransaktionen – ab 2013 wird das Verfahren dann verpflichtend.
Die Bundesbank betreibt eine E-Business Plattform als Kommunikationsschnittstelle zwischen Bargeldakteur und Bundesbank, das sogenannte „ExtraNet“. Über die Plattform werden zwei unterschiedliche Arten von CashEDI angeboten: WebEDI und Filetransfer. „WebEDI ist eine Web-Plattform, für deren Nutzung man sich registrieren muss. Über diese Plattform können Transaktionen online erfasst und mithilfe von Statusmeldungen, wie beispielsweise Übernahmebestätigungen oder Finalisierungsmeldungen, nachverfolgt werden“, so Michael Kieser weiter. Das Filetransfer Verfahren ermöglicht dagegen einen automatisierbaren Austausch von Daten über ein angeschlossenes, externes IT-System. Als Datenaustauschformate werden dabei EANCOM® oder XML verwendet. „Die zwei Varianten von Cash Electronic Data Interchange unterscheiden sich grundsätzlich im Umfang der Funktionalitäten. Während WebEDI auf die Basisfunktionalitäten beschränkt ist, werden beim Filetransfer umfassendere Funktionalitäten bereitgestellt.
Sowohl bei Geldbestellungen als auch bei Einzahlungen werden in den Nachrichten der Bundesbank bei WebEDI nur die jeweiligen Statusänderungen angeben, während die Nachrichten beim Filetransfer alle notwendigen und detaillierten Daten der Bargeldtransaktion enthalten. Bei Einzahlungen können beim Filetransfer-Verfahren zusätzlich Geldbehältnisse auf Unterverpackungen aufgeteilt werden. Somit gestalten sich Einzahlungen und Geldbestellungen über Filetransfer deutlich komfortabler“, betonte Michael Kieser. Die Bundesbank plant zudem, das Filetransfer-Verfahren im Funktionsumfang deutlich zu erweitern. Bis Ende des Jahres werden zwei neue von der Bundesbank angebotene Funktionalitäten, die Rücknahme von Einzahlungen bzw. Geldbestellungen und die Verarbeitung von Servicenachrichten, in die CashEDI-Lösung der Saxonia Systems AG integriert und zertifiziert. Geplant sind außerdem eine elektronische Entgeltabrechnung und der generelle Austausch von Stammdaten bzw. des aktuellen Produktkatalogs.
„Die Saxonia Systems AG hat deshalb eine Cash-EDI Schnittstelle entwickelt, mit deren Unterstützung der Datenaustausch über das Filetransfer-Verfahren abgewickelt werden kann“ stellte Michael Kieser abschließend fest. Seit Juni 2011 ist die CashEDI Software durch die Bundesbank zertifiziert.
Über das Unternehmen Saxonia Systems AG:
Seit 21 Jahren unterstützt die Saxonia Systems AG ihre Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit integrierten IT-Dienstleistungen. Mit 200 hochqualifizierten Mitarbeitern an 7 Standorten verfügt die Saxonia Systems AG über umfangreiches technologisches Know-How und vielfältige Branchenkenntnisse. Die Kernkompetenzen liegen dabei in der Entwicklung von individuellen Softwarelösungen, der SAP-Beratung, Qualitätsmanagement und Test, Portal-Lösungen und Business Intelligence. Die Kunden sind führende Unternehmen aller Branchen mit Fokus auf Handel/Logistik, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Industrie und Finanzen.
Firmenkontakt:
Saxonia Systems AG
Herr Michael Kieser
Geschäftsbereichsleiter
Tel.: 0351 - 49701 560
Fritz-Foerster-Platz 2
D - 01069 Dresden
Web: http://www.saxsys.de
Pressekontakt:
Saxonia Systems AG
Frau Daniela Kauf
Fritz-Foerster-Platz 2
D - 01069 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 497 01 - 133
Fax: +49 (0) 351 497 01 - 589
E-Mail: daniela.kauf@saxsys.de
Internet: http://www.saxsys.de
„Mit dem Fachverfahren Cash Electronic Data Interchange sollen Transaktionen mit der Bundesbank effizienter, transparenter und sicherer werden. Vor allem Banken und Handelsunternehmen können von der elektronischen Bargeldbestellung bzw. –einzahlung profitieren“, erklärt der Projektleiter der Saxonia Systems AG Michael Kieser. Noch ist CashEDI eine freiwillige Variante für Bargeldtransaktionen – ab 2013 wird das Verfahren dann verpflichtend.
Die Bundesbank betreibt eine E-Business Plattform als Kommunikationsschnittstelle zwischen Bargeldakteur und Bundesbank, das sogenannte „ExtraNet“. Über die Plattform werden zwei unterschiedliche Arten von CashEDI angeboten: WebEDI und Filetransfer. „WebEDI ist eine Web-Plattform, für deren Nutzung man sich registrieren muss. Über diese Plattform können Transaktionen online erfasst und mithilfe von Statusmeldungen, wie beispielsweise Übernahmebestätigungen oder Finalisierungsmeldungen, nachverfolgt werden“, so Michael Kieser weiter. Das Filetransfer Verfahren ermöglicht dagegen einen automatisierbaren Austausch von Daten über ein angeschlossenes, externes IT-System. Als Datenaustauschformate werden dabei EANCOM® oder XML verwendet. „Die zwei Varianten von Cash Electronic Data Interchange unterscheiden sich grundsätzlich im Umfang der Funktionalitäten. Während WebEDI auf die Basisfunktionalitäten beschränkt ist, werden beim Filetransfer umfassendere Funktionalitäten bereitgestellt.
Sowohl bei Geldbestellungen als auch bei Einzahlungen werden in den Nachrichten der Bundesbank bei WebEDI nur die jeweiligen Statusänderungen angeben, während die Nachrichten beim Filetransfer alle notwendigen und detaillierten Daten der Bargeldtransaktion enthalten. Bei Einzahlungen können beim Filetransfer-Verfahren zusätzlich Geldbehältnisse auf Unterverpackungen aufgeteilt werden. Somit gestalten sich Einzahlungen und Geldbestellungen über Filetransfer deutlich komfortabler“, betonte Michael Kieser. Die Bundesbank plant zudem, das Filetransfer-Verfahren im Funktionsumfang deutlich zu erweitern. Bis Ende des Jahres werden zwei neue von der Bundesbank angebotene Funktionalitäten, die Rücknahme von Einzahlungen bzw. Geldbestellungen und die Verarbeitung von Servicenachrichten, in die CashEDI-Lösung der Saxonia Systems AG integriert und zertifiziert. Geplant sind außerdem eine elektronische Entgeltabrechnung und der generelle Austausch von Stammdaten bzw. des aktuellen Produktkatalogs.
„Die Saxonia Systems AG hat deshalb eine Cash-EDI Schnittstelle entwickelt, mit deren Unterstützung der Datenaustausch über das Filetransfer-Verfahren abgewickelt werden kann“ stellte Michael Kieser abschließend fest. Seit Juni 2011 ist die CashEDI Software durch die Bundesbank zertifiziert.
Über das Unternehmen Saxonia Systems AG:
Seit 21 Jahren unterstützt die Saxonia Systems AG ihre Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit integrierten IT-Dienstleistungen. Mit 200 hochqualifizierten Mitarbeitern an 7 Standorten verfügt die Saxonia Systems AG über umfangreiches technologisches Know-How und vielfältige Branchenkenntnisse. Die Kernkompetenzen liegen dabei in der Entwicklung von individuellen Softwarelösungen, der SAP-Beratung, Qualitätsmanagement und Test, Portal-Lösungen und Business Intelligence. Die Kunden sind führende Unternehmen aller Branchen mit Fokus auf Handel/Logistik, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen, Industrie und Finanzen.
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Fax: +49 (0) 351 497 01 - 589
E-Mail: daniela.kauf@saxsys.de
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Saxonia Systems AG
Frau Daniela Kauf
Dresden
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