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Bin dann mal kurz weg

Drucken 10.10.2011, 00:00 Uhr, Personal
(djd). Bereits seit 1948 gibt es in Deutschland den organisierten langfristigen Schüleraustausch mit den USA. Das interkulturelle Austauschprogramm startete kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs und sollte den Menschen dabei helfen, Sprache und Kultur des anderen zu verstehen und zum Frieden sowie zur Toleranz zwischen den Nationen beizutragen. Schon lange beschränkt sich ein solches Austauschprogramm allerdings nicht mehr nur auf die Vereinigten Staaten. Die iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH, Mitglied des Deutschen Fachverbandes High School (DFH), bietet beispielsweise rund um den Globus Auslandsaufenthalte für Schüler an. Zwar steht Nordamerika auf der Hitliste immer noch ganz weit oben, gefolgt von Ländern wie Kanada, Neuseeland und Australien. Aber auch Länder in Lateinamerika, Asien und Osteuropa sind für die Schüler zunehmend attraktiv.

Mehr als nur bessere Sprachkenntnisse

Tausende junger Bundesbürger packen jedes Jahr ihre Koffer und tauchen in einen neuen Kulturkreis ein. Ein Auslandsaufenthalt fördert nicht nur das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit der Jugendlichen, sondern erhöht später auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Schüler lernen Land und Leute auf eine besondere Art kennen, die sich so später nicht mehr bietet. Nicht zuletzt werden die Sprachkenntnisse oftmals entscheidend verbessert.

Die meisten Jugendlichen entscheiden sich nach der 9. oder 10. Klasse für ein Highschool-Programm. Neben dem klassischen Einjahresaufenthalt bietet die iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH auch Aufenthalte ab einem Monat Länge an. Programmbeginn und -dauer können sehr flexibel gewählt werden. Unter www.ist-highschool.de finden Interessierte alle wichtigen Informationen rund um das Austauschprogramm.

Neue Freunde finden

Die Schüler leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien und besuchen die jeweiligen Highschools. Dank vielseitiger Schulkurse wie Theater, Basketball oder Chor gelingt es den Jugendlichen meist schnell, neue Freundschaften zu schließen. Sie finden Gelegenheit, auch einmal Beschäftigungen nachzugehen, die in Deutschland in den Schulen nicht angeboten werden. Dazu gehören Outdooraktivitäten wie Skilaufen und Eislaufen in Kanada oder Surfen und Tauchen in Australien. Vor Ort werden die Schüler durch die jeweiligen Partnerorganisationen betreut, die auch Reisen und Ausflüge im Gastgeberland anbieten. In vielen Fällen gibt es Ansprechpartner direkt an den Highschools, die sich speziell um die Belange der internationalen Gastschüler kümmern.

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